Friedenslicht 2017

Ainring/Siezenheim – Seit 1986 gibt es sie nun: die „Aktion Friedenslicht“. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Bethlehem. Dieses Licht wird anschließend als Symbol des Friedens an „alle Menschen guten Willens“ weitergereicht.

Auch die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden sind nun schon seit 17 Jahren Teil dieser schönen Aktion. Am Nachmittag des 24. Dezembers trafen sie sich zunächst am Pfadfinderheim, um zusammen mit vielen Freunden, Ehemaligen und Besuchern die kleine Wanderung bis zum Siezenheimer Steg anzutreten. Dort wurden sie bereits von den ehemaligen Pfadfindern vom österreichischen Stamm Walserfeld erwartet. Diese gaben im Rahmen einer kleinen adventlichen Feier schließlich das Friedenslicht, das zuvor bereits eine lange Reise hinter sich gebracht hatte, an die mitterfeldener Pfadfinder weiter.

In ihren Grußworten und besinnlichen Ansprachen waren sich alle Redner von „drent und herent“ vor allem in einer Sache einig: Sie freuten sich, dass mit dem Friedenslicht ein Symbol für grenzübergreifende Gemeinschaft und Frieden um die Welt geht und auch den Weg in ihre Gemeinden findet. Das Licht ist nicht nur ein äußeres Symbol, sondern soll auch das Herz zum Leuchten bringen und seinen Weg in alle Familien finden.

Aus diesem Grund brachten die Pfadfinder im Anschluss das Friedenslicht noch in die Kinderchristmette im Pfarrzentrum Mitterfelden, wo es nach dem Gottesdienst an alle Gäste verteilt wurde.


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Bericht: Sara Fesl
Bilder: Sebastian Gadenz, Andreas Pils
24.12.2017